Bei der Planung des neuen Projekts, die Idee stammt von
Ron Steele, gab es nur ein
Problem: passende Kegelräder sind schwer beschaffbar und zudem relativ teuer.
So konstruierte ich den Antrieb um und verwendete Stirnzahnräder für das Getriebe.
Interessant ist hier die Arbeitsweise des Motors. Der Verdrängerzylinder steht
mit dem jeweils links neben ihm liegenden Arbeitszylinder in Verbindung
(schräge Bohrung im Gehäuse). Der
90°-Versatz der Kolbenbewegung ist gewährleistet, wenn die die Kurbelzapfen
entsprechend angeordnet werden. Es war trotzdem ein beachtlicher Aufwand, alle
Teile müssen so präzise ineinander montiert werden, damit die Reibung nicht durch
ungenügende Parallelität vergrößert wird. Dafür läuft der Motor dann aber
sehr ruhig.